Der Hraschina-Meteorit weckte das Interesse von Franz I. Stephan, von Gottes Gnaden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Angetrieben von jener imperialen Sammelwut, die ihn kurz zuvor die Baillou’sche Mineraliensammlung erwerben ließ, duldete der Monarch kein Zögern: Mittels kaiserlichen Dekrets musste das bischöfliche Konsortium in Zagreb den Fall aktenkundig machen; die Eisenstücke selbst wurden umgehend an den Wiener Hof überführt, wo das Hauptstück in die sagenumwobene Schatzkammer eingegliedert wurde.
Der Hraschina-Meteorit weckte das Interesse von Franz I. Stephan, von Gottes Gnaden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Angetrieben von jener imperialen Sammelwut, die ihn kurz zuvor die Baillou’sche Mineraliensammlung erwerben ließ, duldete der Monarch kein Zögern: Mittels kaiserlichen Dekrets musste das bischöfliche Konsortium in Zagreb den Fall aktenkundig machen; die Eisenstücke selbst wurden umgehend an den Wiener Hof überführt, wo das Hauptstück in die sagenumwobene Schatzkammer eingegliedert wurde.
Der Hraschina-Meteorit weckte das Interesse von Franz I. Stephan, von Gottes Gnaden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Angetrieben von jener imperialen Sammelwut, die ihn kurz zuvor die Baillou’sche Mineraliensammlung erwerben ließ, duldete der Monarch kein Zögern: Mittels kaiserlichen Dekrets musste das bischöfliche Konsortium in Zagreb den Fall aktenkundig machen; die Eisenstücke selbst wurden umgehend an den Wiener Hof überführt, wo das Hauptstück in die sagenumwobene Schatzkammer eingegliedert wurde.